Wilde Welt vor der Haustür

Schau dich draußen vor deiner Haustür einmal ganz genau um. Ganz egal, ob du in der Nähe eines Waldes, an der Küste, in den Bergen, in einer Großstadt oder ganz woanders lebst – in Deutschland findest du in jeder Umgebung Natur und wilde Tiere. Hast du Lust, einige von ihnen zu entdecken? Los geht’s!

Wildes Wasser

© Wild Wonders of Europe / Martin Falklind / WWF

Unter Wasser schwimmen Fische, Krebse und Kaulquappen. Eisvögel, Fledermäuse und Libellen flitzen über die Wasseroberfläche und jagen Beute. Gänse rupfen Gras am Ufer, Frösche quaken und Enten brüten im Schilf. Am und im Wasser gibt so viel zu entdecken!

In Deutschland gibt es viele unterschiedliche Gewässer: Flüsse, Bäche, Seen, Teiche und Tümpel. Welches Gewässer gibt es in deiner Nähe?

© Wild Wonders of Europe / Laszlo Novak / WWF

Der Eisvogel lebt an langsam fließenden Flüssen und Bächen sowie an Teichen. Ihn erkennst du an seinem bunt schillernden Gefieder und an seinen hohen, pfeifenden Rufen. Er flitzt wie ein Pfeil am Gewässerufer entlang. Er ist ein super Jäger: Hat der Eisvogel einen Fisch unter der Wasseroberfläche entdeckt, taucht er zielgenau ins Wasser und schnappt zu.

Der Biber lebt vor allem an langsam fließenden Flüssen und Bächen, gelegentlich auch an Teichen und Seen. Er hinterlässt deutliche Spuren in seinem Lebensraum, lebt aber selbst sehr zurückgezogen. Mit seinen langen Zähnen nagt er an Bäumen und Büschen.

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Der Biber kann auf diese Weise sogar riesige Bäume fällen. Das abgenagte Holz verwendet er als Baumaterial für seine Biberburg. Das Holz von Espen, Erlen und Pappeln dient auch als Nahrung. Andere Bäume nagt er nur an, um seine Zähne zu schärfen.

Die Bachforelle (hier und im großen Bild oben) fühlt sich in schnell fließenden, kühlen Gewässern wohl. Es gibt auch Seeforellen und Meerforellen. Bei allen drei Fischen handelt es sich um Unterarten der gleichen Art. Allerdings lebt die Seeforelle im See und die Meerforelle im Meer.

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Grasfrösche leben an Teichen, Tümpeln und langsam fließenden Bächen. Am Tag verstecken sie sich zwischen Uferpflanzen, unter Steinen oder altem Holz. In der Nacht jagen sie zum Beispiel Käfer, Würmer, Spinnen und Schnecken.

Wasserläufer sind kleine Insekten mit sechs langen Beinen. Sie können auf dem Wasser umherlaufen. Fallen andere Insekten ins Wasser, spüren sie die Vibration. Dann laufen oder hüpfen die Wasserläufer zu dem zappelnden Tier, um es zu erbeuten. Wasserläufer leben vor allem auf stehenden Gewässern wie Seen und Teichen.

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Wildes Wasser in Australien

In Australien leben Süßwasserkrokodile in Flüssen, Bächen, Sümpfen und Seen. Sie sind sehr scheu. Auf ihrer Speisekarte stehen Fische, Krebse und kleine Vögel. Menschen sollten Abstand zu den Tieren halten, auch wenn Krokodile nur angreifen, wenn sie sich bedroht fühlen.

Ein Gewässer wird als See bezeichnet, wenn es stehend ist, mindestens einen Hektar groß und von Festland umgeben ist. Die meisten Seen sind natürlich entstanden und über zwei Meter tief. Ein Teich hingegen wird von Menschen angelegt und ist meist nicht besonders tief.

 

© Claudia Masur / WWF

Wilde Berge

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In Deutschland gibt es mehrere Gebirgszüge, darunter die über 2.000 Meter hohen Alpen. Die Winter im Gebirge sind besonders lang, kalt und schneereich. In den Sommermonaten wird es selten richtig heiß. Neben verschneiten Gipfeln und steilen Felswänden gibt es in niedrigen Gebieten dichte Bergwälder und grüne Wiesen. Die Pflanzen und Tiere in den Bergen sind bestens an das Leben dort angepasst.

Murmeltiere leben hoch oben in den Bergen, dort, wo keine oder nur wenige Bäume wachsen. Sie warnen ihre Artgenossen mit einem schrillen Fiepen, wenn Gefahr droht, zum Beispiel ein nahender Steinadler oder Kolkrabe. Dann flitzen alle Murmeltiere blitzschnell in ihre Erdbauten. In den Wintermonaten verkriechen sich die Murmeltiere zum Winterschlaf in ihren Bauten. Erst im Frühling kommen sie wieder aus ihrem Versteck.

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Gämsen leben in den Sommermonaten hoch oben in den Bergen. Im Winter ziehen sie meist in flachere Gebiete, wo es etwas milder ist und genügend Futter gibt. Gämsen können selbst in felsigen Gegenden bis zu sechs Meter weit springen und sicher landen. Das haben sie ihren Hufen zu verdanken. Diese sind spreizbar und haben Sohlen, die weich wie Gummi sind.

Alpensalamander bringen winzige, voll entwickelte Jungtiere zur Welt. Ganz anders als die meisten Amphibien, die Eier im Wasser ablegen. Die jungen Alpensalamander haben schon bei der Geburt Lungen und können an Land leben. Alpensalamander leben in lichten Buchen- und Laubwäldern der Alpen.

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Der Dreizehenspecht lebt in den Gebirgen vor allem in dichten Fichtenwäldern. Er hackt mit seinem Schnabel die Baumrinde auf. So gelangt er an seine Leibspeisen Borkenkäfer, die unter der Rinde leben – und an den zähen Baumsaft, der unter der Rinde fließt. Für den Nestbau hämmern Männchen und Weibchen gemeinsam eine Höhle in den Stamm.

Der Steinadler wird oft "König der Lüfte" genannt, denn er misst von einer Flügelspitze zur anderen etwa zwei Meter. Nur der Bartgeier sieht am Alpenhimmel ähnlich riesig aus. Der Steinadler baut sein Nest weit oben auf Felsvorsprüngen oder großen Bäumen.
 

© Ralph Frank
© Ola Jennersten / WWF Schweden

Wilde Berge in Asien

Der Himalaja ist das höchste Gebirge der Welt. Dort ist auch der Rote Panda zu Hause. Der kleine Katzenbär mit dem buschigen Schwanz lebt in dichten Bergwäldern. Obwohl Rote Pandas fast nur Bambus fressen, gehören sie zu den Raubtieren. Ihre nächsten Verwandten sind Waschbären, Marder und Stinktiere.

Wilde Stadt

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Großstadt in Deutschland und Europa – das bedeutet: Hundertausende oder gar Millionen Menschen, Autos, asphaltierte Straßen und Wege, hohe Häuser, Lärm und Licht. In Städten gibt es aber auch Parks, Gärten und Friedhöfe, uralte Bäume, blühende Blumen, grüne Balkone, leerstehende Gebäude, alte Kirchtürme und Nistkästen. Viele wilde Tiere finden deshalb auch in Städten genug Nahrung und Unterschlupf.

Füchse sind in vielen deutschen Städten zu Hause. Tagsüber sind sie nur selten zu sehen. Erst in der Abenddämmerung kommen die Füchse aus ihren Verstecken und suchen etwas zu fressen. Dabei sind sie nicht besonders wählerisch. Auf ihrer Speisekarte stehen Mäuse und Ratten, aber auch Essensreste aus Mülltonnen.

© Blickwinkel
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Der Turmfalke brütet auf alten Bäumen, in Kirchtürmen oder in leerstehenden Gebäuden. Du kannst einen Turmfalken an seiner Flugtechnik erkennen. Wenn er jagt, sieht es so aus, als bliebe er für einige Momente in der Luft stehen. Er schlägt sehr schnell mit den Flügeln und hält Ausschau nach Mäusen am Boden. Diese Flugtechnik wird „Rüttelflug“ genannt.

Die Rote Mauerbiene ist eine der häufigsten Wildbienenarten in deutschen Städten. Sie ist nur etwa einen Zentimeter groß. Ihre Brutnester legt die Mauerbiene in Rissen und Löchern von Mauern und Lehmwänden, totem Holz, hohlen Pflanzenstängeln und in Insektenhotels an. Mehr über Bienen findest du hier.

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Igel leben in der Stadt vor allem in Kleingärten und Parks. Dort suchen sie nachts nach Leckerbissen wie Schnecken und Regenwürmern. Tagsüber verstecken sie sich in Hecken, Laubhaufen, unter Treppenabsätzen, Bretterstapeln und im Gebüsch.

Eichhörnchen leben in Städten hoch oben in den Bäumen. Im Herbst legen sie Vorräte für den Winter an. Sie vergraben Nüsse und Samen im Boden.

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© naturepl.com / N. Khanolkar / WWF

Wilde Stadt in Indien

Leoparden kommen jede Nacht in die ostindische Großstadt Mumbai. Sie erbeuten vor allem Straßenhunde, aber auch kleinere Säugetiere und Vögel. Die Großkatzen kommen in die Städte, weil ihr ursprünglicher Lebensraum zerstört wurde oder es zu wenig Beutetiere gibt, weil diese, oft illegal, gejagt werden.

Schon gewusst?

In blütenreichen Gärten, Parks und Friedhöfen der Stadt fühlen sich vor allem Bienen und Hummeln wohl. Oft finden sie dort sogar mehr Nahrung und Nistplätze als auf dem Land.

© Donné Beyer

Wildnis in Not

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Große Gebiete, in denen sich die Natur ohne Einfluss des Menschen entwickeln kann, werden als Wildnis bezeichnet. Schon seit Jahrhunderten schrumpft die Wildnis auf der ganzen Welt. Uralte Wälder werden abgeholzt, wilde Flüsse begradigt, Feuchtgebiete und Moore entwässert. Es wird Platz gemacht für Städte, Siedlungen, Straßen, Industrie und Landwirtschaft. Die Wildnis verschwindet – und mit ihr viele Tierarten.

© ThinkstockPhotos

Mehr als die Hälfte der Bodenfläche Deutschlands wird landwirtschaftlich genutzt, wie im Bild für den Maisanbau. Siedlungen, Industrie und Wirtschaftswälder nehmen ebenfalls viel Platz ein. Da bleibt kaum Platz für echte Wildnis.

Schon gewusst?

Echte Wildnis ist in Deutschland sehr selten. Wilde Tiere hingegen gibt es fast überall. Einige Arten fühlen sich auch in Landschaften wohl, die Menschen geschaffen haben. Andere wie der Feldhamster sterben allerdings aus, wenn wir ihnen nicht helfen, weil durch die Veränderung der Landschaften wichtige Lebensräume verloren gehen.

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Wir wollen wieder Wildnis

© Albert Wotke / WWF

2016 hat der WWF Deutschland die „Zerweliner Heide“ im Nordosten Brandenburgs übernommen. Seither setzen wir uns dort für eine nachhaltige Entwicklung ein, ein sogenanntes Rewilding. Das bedeutet: Die Wildnis darf sich hier wieder ausbreiten – auf einer Fläche so groß wie 1.100 Fußballfelder!

Hier befinden sich uralte Wälder, unberührte Seen und wertvolle Moore. Seltene Arten wie Rotmilan, Kranich, Fischotter und Mopsfledermaus bewohnen die Heide.

Der WWF setzt sich auf der ganzen Welt für mehr Wildnis ein.

Mach mit!

Dein Einsatz für die wilden Tiere

© Ola Jennersten / WWF Schweden

Auch du kannst etwas dafür tun, dass es in Deutschland wieder wilder wird. Sorge dafür, dass die wilden Tiere in deiner Umgebung Unterschlupf und Nahrung finden. Das kannst du zum Beispiel tun:

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Laub liegen lassen

Laubhaufen im Garten sind für Igel und Insekten ein guter Schutz vor Kälte, Nässe und Fressfeinden.

 

© Claudia Nir / WWF

Ein Insektenhotel basteln

Wildbienen, Käfer und andere Insekten brauchen Nistplätze für ihren Nachwuchs. Aus Holz, Bambus, Ton und Steinen kannst du ganz verschiedene Unterkünfte bauen. Hier gibt’s zwei Vorschläge für dein Projekt.
 

© Beate Roloff-Beyer

Wassertränken aufstellen

Vor allem im Sommer sind viele Tiere auf der Suche nach etwas zu trinken, aber auch sonst im Jahr. Stelle eine flache Schale mit Wasser
auf. Dort können Vögel, Igel und Insekten ihren Durst stillen. Ist der Rand der Schale sehr hoch, kannst du ein paar Steine in die Schale legen. Dann können Insekten darauf landen und aus der Schale trinken.

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Einen Vogelnistkasten bauen

Viele heimische Singvögel bauen ihre Nester in Baumhöhlen und Mauerritzen. Aber auch in Nistkästen ziehen Vögel ein. Mit der Hilfe eines
Erwachsenen kannst du selbst einen Kasten bauen und in deiner Nähe aufhängen. Beobachte, wer einzieht.

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Für Nahrungspflanzen sorgen

Gestalte deinen Garten oder Balkon so, dass es dort zu jeder Jahreszeit Nahrung für viele verschiedene Tiere gibt. Das ist gar nicht so
schwierig. Hier gibt’s ein paar Tipps von uns.

Der WWF im Einsatz

Was, wenn alles gut wird?

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Seit über 60 Jahren setzt sich der WWF weltweit für eine Zukunft ein, in der Mensch und Natur in Einklang leben. Das wird immer wichtiger, denn es gibt viele Probleme auf der Welt: Die Erderwärmung, zu viel Plastik, zu viele Autos, Wälder werden abgeholzt und viele Tiere und Pflanzen sind vom Aussterben bedroht.

In der Kampagne WWF Zukunft wollen wir wissen, wie eine Zukunft aussehen kann, in der alles gut wird. Dafür sammeln wir Ideen. Aus Ideen können nämlich Pläne werden, die die Welt besser machen. Janette aus dem WWF Junior Team hat für euch Christian aus der Kampagne WWF Zukunft befragt.

© WWF

Janette: Was wäre das Schönste, was du dir für die Zukunft vorstellen könntest?

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Christian: Wenn die Zukunft für die Menschen mehr Freude und Sicherheit bringen würde. Wenn alle gesünder und freundlicher mit anderen Menschen und der Natur zusammenleben könnten.

Janette: Glaubst du, das ist möglich?
Christian: Ich glaube nicht nur daran, ich bin sogar fest davon überzeugt.
Janette: Werden wir in Zukunft noch genauso wohnen wie heute? Was meinst du?
Christian: Nein, das glaube ich nicht. Ich denke, dass wir in Zukunft die Natur mehr schonen und sie mehr mit unserem Lebensraum verbinden – in der Stadt und auf dem Land. Dann könnte auch wieder viel mehr echte Wildnis entstehen. Wäre das nicht cool? Richtige Wildnis vor der Haustür?

Mach mit!

Unsere bessere Zukunft beginnt jetzt! Bist du dabei?

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Was glaubst du, wie Menschen und Natur in der Zukunft zusammenleben werden? Gibt es um Wohngebiete herum wieder richtige Wildnis? Gärten auf Hochhäusern wie im Bild oben? Oder gibt es vielleicht eine Schule im Wald? Was hast du für Ideen?

Gestalte die Zukunft und male unser Bild mit Wohnhäusern weiter. Fotografiere und lade es auf unserer Bildergalerie hoch. Wir freuen uns auf deine Zukunfts-Ideen!

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© GettyImages + WWF

Du willst noch mehr über die wilde Welt vor deiner Haustür erfahren?

Ob wilde Wasser, wilde Berge oder wilde Stadt: Für WWF Junior Mitglieder ab 8 Jahren gibt es weitere spannende Infos im neuen WWF Junior Magazin 7/22. Erfahre von Wildtierexperte Garreth, warum es wichtig ist, dass es mehr Wildnis in Deutschland gibt. Teste dein Tierwissen in unserem Buchstaben-Rätsel. Mach mit und zeichne auf unserer Bildvorlage die Zukunft, die du dir wünschst. Zeig uns deine Zukunftsidee auf unserer Bildergalerie. Und erfahre, was es für tolle neue Junior Camps im neuen Jahr geben wird.

Das Magazin für Minis: Hier wird's tierisch wild!

Als WWF Junior Mitglied bis 7 Jahre zeigen wir dir in deinem WWF Junior Magazin Mini 7/22, welche wilden Tiere am und im Wasser, in den Bergen und sogar in der Stadt leben können. In unserem Wildtier-Puzzle kannst du gleich dein tierisches Wissen ausprobieren.

Außerdem kannst du mit unserer Vorlage super Tiergesichter mit einer Gabel machen. Und wir verraten dir, wie du jetzt im Herbst Igeln helfen kannst, bevor sie in den Winterschlaf gehen.

© GettyImages + WWF
Elche – Könige der Hirsche
Oktopusse – ganz schön geheim