Kostbare Böden

In einer großen Handvoll fruchtbarer Erde tummeln sich mehr Lebewesen, als es Menschen auf der Erde gibt. Die meisten von ihnen sind so klein, dass du sie mit bloßem Auge nicht erkennen kannst. Auf geht's in die Unterwelt!

Was ist Boden?

Die oberste Schicht der Erdoberfläche. Darunter ist das feste Gestein. Boden kann sehr verschieden aussehen und zusammengesetzt sein. Er kann trocken oder feucht sein, eher krümelig oder ganz fest, sandig oder lehmig.

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Kannst du aus deinem Boden Figuren kneten? Kommt dir beim Buddeln im Garten das große Krabbeln entgegen? An solchen Kleinigkeiten kannst du die Fruchtbarkeit deines Bodens erkennen.

Schon gewusst?

Ohne Boden gäbe es keine höheren Pflanzen und Tiere und vermutlich auch keine Menschen. Denn er hat viele wichtige Funktionen.

Boden ist Lebensraum

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Die Böden unserer Erde bieten unzähligen Arten einen Lebensraum. Vor allem kleinsten Organismen wie Bakterien und Einzellern, die du nur unter dem Mikroskop erkennen kannst. Außerdem leben Insekten, Spinnentiere, Asseln, Würmer, Schnecken, kleine Säugetiere und viele andere Lebewesen auf dem oder im Boden. Ihre wichtigste Aufgabe ist die Zersetzung von Laub, Pflanzenresten und toten Tieren. Durch ihre Bewegung lockern sie den Boden auf. Ihr Kot und ihre Überreste machen den Boden fruchtbar.

Und so sehen sie aus, die Lebewesen der Unterwelt

Bakterien

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Tausendfüßer

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Riesenläufer

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Rollassel

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Regenwurm

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Pilz

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Maulwurfsgrille

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Maulwurf

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Wühlmaus

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Der Maulwurf gräbt im Boden lange unterirdische Gänge. Damit er selbst genügend Platz darin hat, schiebt er die überflüssige Erde mit der Schnauze aus den Gängen hinaus. Dabei entstehen kleine Erdhügel. Der Maulwurf frisst gerne Regenwürmer und Käferlarven.

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Der Regenwurm trägt seinen Namen vermutlich, weil er besonders rege ist. Das bedeutet, dass er sich viel bewegt. Fast rund um die Uhr ist er damit beschäftigt, Laub zu fressen, den Boden umzugraben und mit seinem Kot die Erde zu düngen. Dadurch können die Pflanzen besser wachsen.

Der Tausendfüßer: Sein Name ist etwas übertrieben – denn tausend Füße hat der Tausendfüßer nicht. Ein paar Hundert sind es
aber schon. Ähnlich wie Regenwürmer fressen und verdauen Tausendfüßer abgestorbene Pflanzenteile.

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Wenn du einen Pilz auf dem Boden entdeckst, siehst du nur einen kleinen Teil von ihm: die Frucht. Der eigentliche Pilz wächst in der Erde. Dort breiten sich Pilze in Geflechten aus weißen Fäden aus, die wie sehr feine Netze aussehen. Viele Pilze wachsen an den Wurzeln von Bäumen.

 

Die Wühlmaus baut bis zu 50 Meter lange unterirdische Gänge. Auf einem Fußballfeld könnte sie also einen Gang vom Tor bis zur Mitte des Feldes graben. In kleinen Vorratskammern im Boden sammelt sie Wurzeln, Zwiebeln und Knollen.

 

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Boden ist vielfältig

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Auf der ganzen Welt gibt es viele verschiedene Arten von Böden. Wie der Boden an einem Ort beschaffen ist, hängt von vielen Dingen ab. Zum Beispiel davon, welches Gestein unter dem Boden liegt, welche Pflanzen auf ihm wachsen, wie das Klima vor Ort ist, ob das Gelände eher eben oder hügelig ist und wie viel Wasser verfügbar ist.

Auch in Deutschland gibt es ganz verschiedene Böden: Vom Rohboden voller Lockergestein wie in den Alpen (links) bis zum nassen Hochmoor mit abgestorbenen Pflanzenresten, dem Torf, im zweiten Bild rechts. Dazwischen siehst du weitere Bodentypen, die bei uns vorkommen. Böden können 30 Zentimeter dünn oder mehrere Meter dick sein.

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Auch wir Menschen können Böden verändern. Zum Beispiel, wenn wir auf ihnen Gemüse anbauen, Tiere weiden lassen oder Häuser bauen.

 

Boden liefert Nährstoffe

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Der Boden bildet die Lebensgrundlage für fast alle Pflanzen. Er versorgt sie mit Nährstoffen und Wasser und gibt ihren Wurzeln Halt. Das gilt auch für Pflanzen, die wir Menschen als Nahrung anbauen, zum Beispiel Kartoffeln, Weizen oder Rüben. Boden ist also auch für uns überlebenswichtig.

Was ist eigentlich Humus?

Humus ist der wichtigste Stoff im Boden. Er entsteht, wenn Bodenlebewesen abgestorbene Reste von Tieren und Pflanzen zersetzen, also fressen und Teile davon wieder ausscheiden. Dieser Humus ist die Heimat für viele Bodenlebewesen und liefert Nährstoffe für die im Boden wurzelnden Pflanzen. Humus macht den Boden fruchtbar.

Vor allem Regenwürmer liefern den Rohstoff für Humus. Sie können auf einem einzigen Hektar Waldboden (das sind 10.000 Quadratmeter) in einem halben Jahr fast zehn Tonnen Blätter in den Boden einarbeiten – also fressen, verdauen und als Krümel ausscheiden. Das ist so viel, wie etwa zwei ausgewachsene Elefanten wiegen!

 

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Diese Häufchen werden dann von klitzekleinen Mikroben verspeist. Zusammen mit ihren Ausscheidungen gelangen wichtige Lebensbausteine wie Stickstoff, Kohlenstoff, Kalium oder Phosphor in den Boden. Diese und andere Nährstoffe bilden den Humus – den Rohstoff, den fast alle Pflanzen zum Wachsen brauchen. Er ist schwarz, lockerkrümelig und duftet angenehm!

Boden filtert und speichert Wasser

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Je nachdem, wie er beschaffen ist, speichert ein Boden mehr oder weniger Wasser für längere oder kürzere Zeit. Ein Boden, in dem es viele Pflanzenreste, Bakterien, Pilze und andere Lebewesen gibt, speichert Wasser am besten. Am allermeisten tut das ein Moorboden wie im Bild oben.

 

 

Warum kann ein Boden Wasser speichern?

Ein gesunder Boden ist voller kleiner Poren und Gänge – ähnlich wie ein Schwamm. So gelangt Luft in den Boden und die Bodenlebewesen und Pflanzenwurzeln werden mit ausreichend Sauerstoff versorgt. Auch die Lebewesen graben Gänge in den Boden und schaffen so im Boden Platz für Wasser und Luft.

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Der Boden schützt außerdem das Grundwasser vor Schadstoffen wie Chemikalien oder Müll. Denn er filtert nicht nur Regen und Wasser aus Flüssen oder Bächen, sondern auch Abwasser wie ein großes, sehr feines Sieb und sorgt so dafür, dass das Grundwasser sauber bleibt. Das ist sehr wichtig, denn aus dem Grundwasser gewinnen wir unser Trinkwasser.

Mach mit!

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Finde in einem kleinen Versuch heraus, wie schnell Wasser durch verschiedene Böden fließt. Sammle dafür kleine Mengen zweier unterschiedlicher Böden, zum Beispiel eine Handvoll Sand und eine Handvoll Erde aus dem Garten oder Park. Fülle Sand und Erde in je
einen Kaffeefilter und hänge die Filter über zwei Gläser. Gieße langsam Wasser in die zwei Filter. Beobachte, bei welcher Probe das Wasser schneller ins Glas tropft.

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Schon gewusst?

Pflanzen sind wichtig für den Schutz der Böden. Ihre Wurzeln halten den Boden zusammen und schützen ihn vor Wind und Wasser. Böden, auf denen keine Pflanzen wachsen, trocknen schneller aus und können von Wind und Wasser einfach davongetragen oder weggespült werden.

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Boden schützt das Klima

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Ein heißer Sommertag ist in der Stadt kaum zu ertragen. Auf dem Land hingegen ist es oft etwas kühler. Das liegt daran, dass der Boden in den Städten größtenteils durch Gebäude und Asphalt versiegelt ist. In der Natur verdunstet an heißen Tagen Feuchtigkeit aus den Pflanzen und kühlt die Luft ab.

Daher ist es wichtig, dass der Boden immer mit Pflanzen bedeckt ist. Die Pflanzen schützen somit das Klima und den Boden. Klima und Boden beeinflussen sich gegenseitig. Außerdem können Böden das Treibhausgas Kohlendioxid speichern, das Hauptverursacher der
Erderwärmung ist.

Boden ist unsere Nahrungsgrundlage

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Für die Erzeugung unserer Lebensmittel sind wir auf fruchtbare Böden angewiesen, die reich an Nährstoffen und Humus sind. Durch landwirtschaftliche Nutzung können Humus und Nährstoffe aber auch verloren gehen, wenn die Böden zu wenig geschützt und ausgelaugt werden. Beim Nassreisanbau zum Beispiel wiederum entstehen große Mengen an klimaschädlichen Treibhausgasen. Deshalb ist es
wichtig, neue klimafreundliche und bodenschonende Anbaumethoden zu entwickeln.

 

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Weizen wächst am besten auf nährstoffreichen, tiefgründigen Böden, verträgt Wärme und regelmäßige Niederschläge. Solche Bedingungen gibt es weltweit an vielen Orten. Weil Weizen ein wichtiges Grundnahrungsmittel ist, wird er in vielen Teilen der Erde angebaut: in Nord-, Mittel- und Südamerika, in Europa, Asien und dem nördlichen Afrika.

Reis ist für etwa die Hälfte der Weltbevölkerung das wichtigste Nahrungsmittel. Er wird vor allem in Süd- und Südostasien angebaut. Beim Nassreisanbau werden kleine vorgezogene Reispflanzen in den Boden gesetzt. Danach wird das Reisfeld geflutet, natürlich durch Flusswasser oder künstlich durch Bewässerung. Der Reis wächst im Wasser heran. Zur Ernte wird das Wasser abgelassen.

 

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Bananen und viele andere Lebensmittel kommen aus anderen, meist warmen Ländern, weil sie bei uns nicht gedeihen. Zum Beispiel, weil sie keinen Frost vertragen oder ganzjährig gleichbleibende Temperaturen brauchen. Welche Lebensmittel aus warmen Ländern kennst du noch?

 

Kakaobäume wachsen vor allem im westlichen Afrika, in Südamerika und Indonesien. Sie benötigen einen immerfeuchten Boden und wachsen am besten, wenn die Temperatur das ganze Jahr über um die 25 Grad Celsius beträgt. Kakaopflanzen wachsen im Schatten größerer Bäume wie Bananen oder Ölpalmen.

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Boden in Not

Was bedroht die Böden der Welt?
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Bereits ein Viertel aller ursprünglich fruchtbaren Böden auf der Erde sind verarmt, tragen also nur noch wenige Nährstoffe und Bodenlebewesen in sich. Dafür gibt es viele Ursachen. Den größten Anteil daran hat die Landwirtschaft.

Geschwächte, trockene Böden sind anfälliger für Katastrophen wie Überschwemmungen oder Stürme. Sie werden durch Wind und Wasser weggeweht oder weggespült. Das wird Erosion genannt.

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Einseitige Landwirtschaft

Jede Pflanzenart benötigt zum Wachsen unterschiedliche Nährstoffe in verschiedener Menge. Eine Kartoffelpflanze benötigt zum Beispiel andere Nährstoffe als eine Gemüsezwiebel. Auf vielen Böden werden Jahr für Jahr die gleichen Pflanzenarten angebaut. Dadurch werden den Böden immer die gleichen Nährstoffe entzogen. Die Böden geraten aus dem Gleichgewicht.

Bodenverdichtung

Fahren schwere Maschinen über einen Boden, wird dieser zusammengedrückt, also verdichtet. Die vielen kleinen Gänge und Poren im Boden werden zusammengepresst. Wasser und Luft können dann nicht mehr in den Boden gelangen. Das gefährdet die Lebewesen im Boden. Bei starkem Regen kann das Wasser außerdem nur schwer im Boden versickern und neues Grundwasser bilden oder für die Pflanzen zur Verfügung stehen. Ist ein Boden erst einmal verdichtet, kann man ihn kaum wieder locker machen.

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Versiegelung

Wo neue Siedlungen entstehen, Straßen, Gebäude und Industrie errichtet werden, wird der Boden mit Asphalt oder anderem Baumaterial versiegelt. Das heißt, er wird luftdicht verschlossen. Ohne Luftzufuhr stirbt ein Boden. So gehen jedes Jahr große Flächen fruchtbarer Böden auf der ganzen Welt verloren.

Abholzung von Wäldern

Überall auf der Welt werden immer mehr Wälder abgeholzt. Die ehemaligen Waldböden verlieren ohne Bäume wichtige Schattenspender und ihre Bodenlebewesen. Außerdem fehlt den Böden das Blätterdach des Waldes, das sie vor Starkregen und Stürmen geschützt hat. Wind, Sturm und Regenwasser können den Boden viel leichter wegwehen oder wegspülen.

© Nicolas Villaume / WWF US

Einsatz von Pflanzen- und Insektengiften

Auf der ganzen Welt kommen auf Äckern und Plantagen Pestizide zum Einsatz. Dadurch sterben auch viele Pflanzen und Tiere, welche die Böden gesund halten und fruchtbar machen. Die Böden verarmen und sind irgendwann nicht mehr landwirtschaftlich nutzbar.

Klimakrise, Dürren und Überschwemmungen

Durch die Klimakrise kommt es auf der ganzen Welt immer häufiger zu Dürren, weil es weniger regnet. Das macht auch den Böden zu schaffen. Die Pflanzen und Tiere, die im Boden leben, werden nicht mehr ausreichend mit Wasser versorgt. Der Boden gerät aus dem Gleichgewicht und trocknet nach und nach aus.

Kakaoanbau für einen gesunden Boden

Der WWF im Einsatz
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Viele Menschen essen gerne Schokolade. Du auch? Für die Herstellung werden Kakaobohnen benötigt. Diese werden in den Tropen, vor allem in Afrika und Südamerika, angebaut. Dort werden seit Jahrzehnten große Flächen Regenwald gerodet, um Platz zu machen für Kakaoplantagen.

Doch mit dem Verlust der Bäume und Waldflächen verlieren die Böden ihren Halt und wichtige Schattenspender. Zudem werden oft nur Kakaobäume auf einer Fläche angebaut. Durch die einseitige Bewirtschaftung ohne Schattenbäume trocknen die Böden in der Sonne schneller aus, verlieren einen Großteil ihrer Nährstoffe und die meisten Bodenlebewesen verschwinden. Oft können die Flächen nach wenigen Jahren nicht mehr für den Kakaoanbau genutzt werden. Dies führt dazu, dass weitere wertvolle Waldflächen gerodet werden.

Eines der betroffenen Länder ist Ecuador. Das Land ist der drittgrößte Kakaoproduzent der Welt. Viele Menschen dort leben vom Kakaoanbau. Der tropische Regenwald in Ecuador ist Teil Amazoniens, des größten Regenwaldgebiets der Welt.

© Alejandro Janeta / WWF Ecuador

Unser Plan:

Wir wollen den Wald und die Waldböden in Ecuador schützen und gleichzeitig den Bäuerinnen und Bauern ermöglichen, weiterhin Kakao anzubauen. Wie geht das?

Auf bestehenden Anbauflächen werden nicht nur Kakaopflanzen, sondern auch andere Nutzbäume, medizinische Kräuter oder Obst und Gemüse angebaut. Dieser Mix nutzt allen Pflanzen. Sie spenden sich gegenseitig Schatten und reichern den Boden mit verschiedenen Nährstoffen an.

Dadurch ist auch der Boden besser geschützt. Er verliert weniger Flüssigkeit, Bodenlebewesen und Nährstoffe. Ist der Boden gesund, können auch die Kakaopflanzen besser wachsen und den Bäuerinnen und Bauern bessere Ernten bescheren. So ist es für sie nicht notwendig, immer neuen Wald zu roden. Außerdem können die Bäuerinnen und Bauern zugleich andere Lebensmittel anbauen.

So sieht eine Kakaofrucht von innen aus. Erkennst du die einzelnen Kakaobohnen?

© Alejandro Janeta / WWF Ecuador

Schon gewusst?

Jeder Mensch in Deutschland ißt jedes Jahr etwa 9,2 Kilogramm Schokolade. Das entspricht 92 Tafeln zu je 100 Gramm.

Dem Boden helfen?
Kompost machen geht auch auf dem Balkon
© GettyImages + WWF

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© GettyImages + WWF
Buschfeuer in Australien
Kompost selber machen