Deine Aktion: Bienenpflanzen einsetzen Hast du dieses Frühjahr auch Bienenpflanzen eingesetzt und sie mit den WWF Junior-Bastelbienen oder den Stockbienchen vom BVB-Maskottchen EMMA verschönert? Dazu hatten WWF Junior und der BVB KidsClub gemeinsam aufgerufen. Ganz viele von euch haben mitgemacht – und uns Fotos ihrer tollen Aktionen geschickt.

Zum Beispiel diese:

Aljoscha

Aljoscha
© privat

David

David
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Emma

Emma
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Hedda

Hedda
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Ina

Ina
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Jake

Jake
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Jonathan

Jonathan
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Levin

Levin
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Matz

Matz
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Tim

Tim
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Wir sagen dankeschön an alle, die mitgemacht und so viel gutes Bienenfutter gepflanzt haben!

 

Wie auch du Bienenpflanzen im Garten einsetzen kannst und welche Bienenpflanzen es gibt, erfährst du hier

Deine kleinen Pflänzchen, die du im März auf der Fensterbank vorgezogen hast, kannst du im April und Mai in einen größeren Topf auf den Balkon setzen oder gleich in den Garten einpflanzen. Am besten dort, wo es nicht zu sonnig ist, damit sie nicht gleich austrocknen. Danach gießt du sie an und gießt sie auch immer mal wieder in den kommenden Tagen, wenn es trocken ist.

© Donné Beyer

Du willst euren Garten und Balkon in eine Bienenweide verwandeln?

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Dann kannst du bei euren Nachbarn oder Freunden fragen, ob sie dir aus ihrem Garten oder von ihrem Balkon kleine Pflänzchen als Ableger geben können. Ableger sind so was wie die Kinder von Elternpflanzen.

Oder du kannst junge Pflänzchen in der Gärtnerei kaufen. Diese Pflänzchen setzt du dann in deinen Balkontopf oder in deinen Garten ein.

Welche Bienenpflanzen gibt es?

© Ola Jennersten / WWF Schweden

Die gute Nachricht: Es gibt jede Menge bienenfreundlicher Pflanzen. Das sind Pflanzen, die ordentlich Nektar oder Pollen haben, an den die Bienen auch leicht herankommen. Manche dieser Pflanzen blühen jetzt im Frühjahr, andere erst im Sommer oder Herbst.

Da Bienen von März bis Oktober umherfliegen und Nahrung suchen, wäre es toll, wenn du verschiedene Bienenpflanzen einsetzt – solche, die im Frühjahr blühen und andere, die im Sommer und Herbst blühen. So können Bienen das ganze warme Halbjahr über bei dir immer Nektar oder Pollen zu futtern finden.

Frühjahrsblüher

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Primel

Blütezeit: März bis Juni

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Rosmarin

Blütezeit: Mai bis Juni

Besonderes: Duftpflanze, Gewürzkraut

Frühjahrs - und Sommerblüher

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Flockenblumen

Blütezeit: Mai bis Juli

Besonderes: Viel Nektar

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Glockenblumen

Blütezeit: Juni bis August

Besonderes: Viel Pollen

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Katzenminze

Blütezeit: Mai bis August

Besonderes: Duftpflanze

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Klee

Blütezeit: Mai bis September

Besonderes: Viel Pollen und Nektar

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Zitronenmelisse

Blütezeit: Juni bis August

Besonderes: Gewürzkraut, Teekraut

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Kornblume

Blütezeit: Juni bis Juli

Besonderes: Zuckerreicher Nektar

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Büschelschön

Blütezeit: Juni bis September

Besonderes: Viel Pollen und Nektar

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Wilde Möhre

Blütezeit: Juni bis August

Besonderes: Mutter aller Möhren

Sie blühen vom Frühjahr bis zum Herbst

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Löwenzahn

Blütezeit: Mai bis Okotber

Besonderes: Viel Pollen und Nektar

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(Echter) Thymian

Blütezeit: Mai bis Oktober

Besonderes: Viel Nektar

Sommerblüher

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Lavendel

Blütezeit: Juli bis September

Besonderes: Duftpflanze, viel Nektar

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Oregano

Blütezeit: Juli bis September

Besonderes: Gewürzpflanze, viel Nektar

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Fenchel

Blütezeit: Juli bis August

Besonderes: Gemüse und Gewürzpflanze, viel Nektar

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Bartblume

Blütezeit: August bis September

Besonderes: Viel Pollen und Nektar

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Johanniskraut

Blütezeit: Juni bis September

Besonderes: Viel Nektar, Heilpflanze

 

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Nachtkerze

Blutezeit: Juni bis August

Besonderes: Top-Nahrung für Nachtfalter

Sommer- bis Herbstblüher

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Sonnenbraut

Blütezeit: Juli bis Oktober

Besonderes: Viel Pollen und Nektar

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Astern

Blütezeit: August bis November

Besonderes: Viel Pollen und Nektar

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Wegwarte

Blütezeit: Juli bis September

Besonderes: Viel Pollen und Nektar

Im Herbst als Zwiebeln einpflanzen für das nächste Frühjahr

Märzbecher

Märzbecher
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Wilde Tulpe

Wilde Tulpe
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Kleine Traubenhyazinthe

Kleine Traubenhyazinthe
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Geflecktes Lungenkraut

Geflecktes Lungenkraut
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Frühlingskrokus

Frühlingskrokus
© Donné Beyer
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Worauf solltest du achten?

Manche Pflanzen brauchen mehr Schatten, andere mehr Sonne, manche gedeihen besser in toniger Erde, andere mehr in sandiger Erde. Oft steht es auf den Pflanztöpfchen drauf, was der beste Standort ist. Du kannst es aber auch einfach ausprobieren.

Nicht alle Pflänzchen werden gleich gut wachsen, so ist es eben in der Natur. Manchmal fressen Insekten die Wurzeln oder Blätter der Pflänzchen ab, manchmal regnet es zu viel oder die Sonne scheint zu heftig. Da kannst du aber helfen: Beobachte regelmäßig, wie es deinen Pflänzchen geht, dann kannst du sie gießen oder ihnen mehr Schatten geben, wenn sie es brauchen.

© GettyImages
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Tipp: Bienentränke anlegen

Auch Bienen haben Durst. An warmen Tagen reicht der Nektar oft nicht aus. Dann kannst du den Bienen auch Wasser anbieten. Wichtig ist ein flacher Zugang oder Steinchen im Wasser für sicheren Halt, damit die Bienen nicht ertrinken und wieder herauskrabbeln können. Wichtig ist auch, das Wasser regelmäßig zu erneuern.

Schon gewusst?

Die Honigbiene, die uns mit Honig versorgt, ist nur eine von über 570 Bienenarten, die in Deutschland leben. All diese Wildbienen und viele andere Insekten bestäuben auch unsere Nutzpflanzen, also unser Gemüse, Getreide und Obst. Das heißt: Ohne Bienen und andere Insekten hätten wir viel weniger zu essen auf der Welt.

Auch Biene EMMA vom BVB KidsClub pflanzt Bienenfutter

© BVB
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