Mitgemacht! Meeresgedichte der WWF Juniors Wir wünschen uns bunte und lebendige Meere. In den Ozeanen sollen sich Wale, Robben, kleine und große Fische, Krebse, Muscheln und viele andere Tiere wohlfühlen. Viele WWF Juniors haben ein schönes Gedicht über das Meer geschrieben.

Sara über die Zukunft des Meeres

"Sauberer sollte es sein,

mit weniger Plastik, sauber und rein.

Die vielen Geisternetze sollten fort,

genauso wie Plastik an einen anderen Ort!

Weniger Schiffe sollten fahren,

In der Schule sollten wir mehr darüber erfahren.

Auch den Walfang müsste man stoppen!

Sich nicht mehr um den Narwalzahn kloppen.

Und weniger Fische sollten wir essen,

dann hätten die Wale auch was zu fressen.

Mehr Schutzgebiete müssen auf jeden Fall her,

dann erholt sich der Wal und auch Meer!"

© Paul Nicklen/National Geographic Stock / WWF-Canada

Zora, 11 Jahre

"Oh was hat der Mensch gemacht, endlich ist er aufgewacht. Als das leben sich dem Ende neigte, verstand er und zeigte seine gute Seite. Schiffsverkehr braucht er nicht, weil er jetzt genügsam ist. Fortschritt,Wachstum,Technologie sieht er nur noch als Ironie, gereinigt hat er alle Meere, sein Ziel ist jetzt der Schutz der Erde. Plastikfrei und wieder schön, kann alles wieder weitergehen. Sanfte Riesen ohne Sorgen, Grauwal Kälber wieder geborgen. All die Vielfalt ist zurück und das ist erst der erste Schritt. Oh, was hat der Mensch gemacht, endlich ist er aufgewacht"

Emilia, 9 Jahre

© privat

Linett, 10 Jahre

"Müll und mehr

Ich dulde es nicht mehr,

dass im Meer

alles mögliche herumschwimmt

und einige sagen nur: stimmt.

Sollte man nicht lieber die Plastiknutzung einschränken 

und das Meer regelmäßig reinigen?

Schön wäre mehr Platz für Artenschutz

und den Meerestieren freien Lauf.

Ausbeutung ist eine schlimme Sache -

ich hoffe, wir können ‘was dagegen machen.

Wir transportieren mit Tankern meistens Öl

und wenn es ins Meer fließt, ist das blöd.

Mit Appetetit den Müll frisst

ein Fisch

und die Leute begreifen es nicht,

dass die Meere mit Müll vollgestopft sind."

Marie, 5 Jahre

"In dem großen Meere,

schwimmen Fische gerne.

Breiten ihre Flossen aus,

schwimmen aus dem Haus heraus."

Anna, 7 Jahre

"In dem großen Meer,

schwimmt ein Bär.

Kommt ein Hai,

sagt hi hi.

Was machst du denn hier im Meer,

du bist doch der Paddy-Bär?"

© Peter Chadwick / WWF

Colin, 9 Jahre

"Hallo, ich bin das Meer.

Ich bin in der ganzen Welt verbreitet.

Unter mir schwimmen Tiere und

über mir fliegen Tiere.

Das bin ich, das Meer."

© Antonio Busiello / WWF US

Lea, 11 Jahre

Lea, 11 Jahre
© privat

Leonie, 12 Jahre

© privat

Philipp, 8 Jahre

"Die Meere sind voll Plastik ja,

und es sind keine Fische da!

Die Fische sind dann alle tot,

im Meer da herrscht ´ne große Not!

Es wär schön wenn´s anders wär,

wir schützen dich du liebes Meer!

Der WWF ist für dich da,

wir schützen dich, das ist doch klar.

Und der andre Mensch, der kann das auch,

wenn er nicht so viel Plastik brauch."

Romy

"Das Meer

Das ist die größte Kraft auf Erden,

Doch was soll aus ihm werden?

Die schönen Strände voller Plastik

Da packt man seine Sachen hastik‘

Die Menschen wollen immer mehr

Doch die Tiere leiden sehr

Es ist nicht der Menschen der bezahlen muss

Es ist die Natur die Qualen ertragen muss

Das Herz in der Brust tut einem Weh

Es zieht einen raus auf die alte See

Aber jetzt ist’s vorbei

Die Chance ist rum

Das Herz bricht entzwei

Und aus ist der Traum

Vom sauberen Schaum."

© Alexis Rosenfeld

Jan, 5. Klasse

© privat

Charlottes WWF Gedicht

"Die Flosse auf das Wasser klatscht

Die Möwe lautstark wieder quatscht

Ein Delfin taucht auf taucht unter

dabei spritzt das Wasser munter

Die Schildkröte hält die Stell‘ in Abstand

Wo mal Müll war - doch jetzt bloß Sand

Sie guckt sich das genauer an

Dann traut sie sich auch näher ran

Im Meer da ist der Müll jetzt fremd

Und das ist jetzt gleich das End‘"

Herausforderung der Woche: Plastik
Mach mit! Erzähle uns von deinem Traumurlaub am Wattenmeer!