WWF Yoga für Artenvielfalt mit Carolin Hast du schon mal Yoga gemacht und Tiere nachgestellt? Das ist gar nicht so schwer und macht gute Laune – probier´s mal aus! Du kannst die Übungen allein, mit Freunden oder deiner Familie machen. Die Übungen kannst du auch wiederholen, jeden Tag, jede Woche, ganz wie magst.

Was brauchst du fürs Yoga?

Am schönsten ist es, Yoga draußen zu machen. Wenn du also einen ruhigen Platz im Garten oder auf dem Balkon findest, ist das genau richtig. Dein Zimmer ist aber auch gut geeignet.

Um dich nicht ablenken zu lassen, benötigst du Ruhe. Lege dir eine Yogamatte oder eine andere bequeme, rutschfeste Unterlage und ein Kissen bereit. Für den Entspannungsteil kannst du auch eine Decke vorbereiten.

Damit du dich frei bewegen kannst, sind bequeme Klamotten eine gute Wahl. Außerdem bekommst du zwischendurch vielleicht mal Durst. Eine Trinkflasche mit Wasser sollte also nicht fehlen.

Was ist sonst noch wichtig?

Wenn etwas nicht gut klappt oder weh tut, kannst du die Übungen jederzeit etwas abändern. Denn beim Yoga geht es nicht darum, die Übungen besonders gut zu machen oder besonders toll dabei auszusehen. Yoga soll dir helfen, dich selbst zu spüren und dich wohl zu fühlen.

Du machst es für dich! Am besten klappt es, wenn du dir selbst dabei zulächelst. Und schon kann´s los gehen!

Einstimmung

Elefant

Katze, Kuh und Hund

Skorpion

Eule und Schmetterling

Blume / Ausklang

Tiefenentspannung

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