Wilderei

Willkommen zu Hause, Luchs!

Auf leisen Pfoten schleicht der Luchs durch sein Revier – und bleibt dabei für andere Waldbewohner und uns Menschen meist unsichtbar. Denn die größte Raubkatze Europas ist auch ein Meister der Tarnung. Heute leben wieder Luchse bei uns – vor allem, weil sie neu angesiedelt wurden.

Andenkenkauf? Augen auf!

Bringst du aus deinem Urlaub auch gerne Andenken mit nach Hause? Leider gibt es Souvenirs, die Tieren schaden. Darum Augen auf beim Andenkenkauf. Wir sagen dir, worauf du achten solltest.

Wir retten die Tiger

Wenn sie brüllen, gehen alle in Deckung. Leider hat es ihnen nichts genutzt. Sehr viele Tiger sind in der Vergangenheit verschwunden, denn sie wurden gejagt und verloren ihre Lebensräume. Doch in den letzten Jahren ist ihre Zahl wieder auf schätzungsweise knapp 3.900 Tiere angestiegen. Weil der WWF und viele andere sich gekümmert haben.

Die Nashörner kommen

Sie sind groß, stark, bullig und manchmal unberechenbar: Kaum ein Pflanzenfresser verschafft sich so viel Respekt bei Tier und Mensch wie die Nashörner. Das liegt auch an ihren Hörnern auf der Nase.

Orang-Utans: Scheue Schlauberger

Die Menschenaffen mit dem orangebraunen Fell und der wilden Frisur leben im südostasiatischen Regenwald. Genauer: nur noch auf den Inseln Sumatra und Borneo. Leider sind sie dort vom Aussterben bedroht!

Gefährliche Wilderei: Was wir dagegen tun können

Die Wilderei ist eine wachsende Gefahr für Nashörner, Elefanten, Tiger und viele andere Tierarten. Der WWF hat deshalb seinen Einsatz in Afrika und Asien verstärkt, um Wildtiere besser zu schützen. Vor allem Wildhüter sind dabei unsere Verbündeten.