Meere

Plastikmüll im Meer

Plastik vermüllt unsere Meere und gefährdet viele Tiere. Heute haben zwei Drittel der Seevögel bereits Plastikmüll in ihrem Magen. Warum ist das so – und was können wir dagegen tun? Wir sagen es dir.

Delfine: Schneller als Olympiasieger

Delfine schwimmen schneller als jeder Mensch, können unter Wasser schlafen und gehen ein Leben lang zur Schule. Glaubst du nicht? Dann tauch mal mit uns ab.

Paradies für Vögel? Im Wattenmeer!

Hier haben es Vögel gut: Im Wattenmeer gibt es für sie reichlich zu fressen – und Feinde können sie schon von weitem erkennen. Besser geht’s nicht, um hier als Zugvogel zu rasten oder als Brutvogel zu leben. Gut, dass dieser Lebensraum fast vollständig als Nationalpark geschützt ist.

Wattenmeer: Halb Land, halb Meer

Das Wattenmeer ist so flach, dass es bei Ebbe zum größten Teil trocken fällt – also zweimal am Tag! Dann wird der Meeresboden zum riesigen Esstisch für Millionen Seevögel. Denn im Schlick leben jede Menge kleine Tiere – und im Wasser darüber auch viele ganz große.

Geisternetze sind gefährlich

Sie sind aus Plastik und liegen irgendwo in der Tiefe – keiner weiß, wo genau. Dort sind Geisternetze eine tödliche Gefahr für Fische, Meeressäuger, Meeresschildkröten und Seevögel. Der WWF hat deshalb vor der deutschen Ostseeküste damit begonnen, sie zu suchen und herauszuholen.

Kolossal, so ein Wal

Gigantisch, denkst du? Es geht noch größer als dieser Südkaper: Blauwale werden sogar bis zu 35 Meter lang und damit so groß wie kein anderes Lebewesen der Erde. Willkommen in der Welt der Ozeanriesen!