Asien

Wir retten die Tiger

Wenn sie brüllen, gehen alle in Deckung. Leider hat es ihnen nichts genutzt. Sehr viele Tiger sind in der Vergangenheit verschwunden, denn sie wurden gejagt und verloren ihre Lebensräume. Doch in den letzten Jahren ist ihre Zahl wieder auf schätzungsweise knapp 3.900 Tiere angestiegen. Weil der WWF und viele andere sich gekümmert haben.

Die Nashörner kommen

Sie sind groß, stark, bullig und manchmal unberechenbar: Kaum ein Pflanzenfresser verschafft sich so viel Respekt bei Tier und Mensch wie die Nashörner. Das liegt auch an ihren Hörnern auf der Nase.

Mehr Nachwuchs bei den Großen Pandas

Gute Nachricht: Es gibt wieder mehr Große Pandas. Seit fast 40 Jahren haben die Naturschützer vom WWF mitgeholfen, dass sie nicht aussterben. Hier zeigen wir dir, wie die superknuffigen Pandabären leben – und was sie so besonders macht.

Orang-Utans: Scheue Schlauberger

Die Menschenaffen mit dem orangebraunen Fell und der wilden Frisur leben im südostasiatischen Regenwald. Genauer: nur noch auf den Inseln Sumatra und Borneo. Leider sind sie dort vom Aussterben bedroht!

Gefährliche Wilderei: Was wir dagegen tun können

Die Wilderei ist eine wachsende Gefahr für Nashörner, Elefanten, Tiger und viele andere Tierarten. Der WWF hat deshalb seinen Einsatz in Afrika und Asien verstärkt, um Wildtiere besser zu schützen. Vor allem Wildhüter sind dabei unsere Verbündeten.

Was braucht der Rote Panda? Berge, Bäume, Bambus

Dunkle Knopfaugen, weiße Ohren und ein rotbrauner Puschelschwanz: Der Rote Panda sieht einfach superknuddelig aus. Er wird auch "Kleiner Panda" genannt. Dabei ist er gar nicht der kleine Bruder vom Großen Panda, dem WWF-Wappentier. Was aber ist er dann?